Wie es anders geht...
Hier zeigt die Stadt Gefrees, wie man auf eine solche Bauanfrage (aus unserer Sicht) richtig reagiert und eine zweite Anfrage zur Errichtung einer PV-Freiflächenanlage abgelehnt.
Man dürfe nicht noch mehr landwirtschaftliche Fläche verbrauchen. Die sehr hohe Pacht (zw. 1.800 und 2.500 Euro pro Hektar) der Energieunternehmen könnten die Landwirte nicht bezahlen, weil sie sich auf der Fläche nicht erwirtschaften lässt.
Deshalb tragen PV-Anlagen zum weiter zum „Höfesterben“ bei. Weil PV-Anlagen nicht nur mehr auf vorbelasteten, sondern auch auf benachteiligten Gebieten errichtet werden dürfen, ist Oberfranken potenzielles Freiflächen-PV-Anlagen-Land.
Die Kulturlandschaften würden sich durch die PV-Anlagen noch schneller großflächig verändern.
So würde der Siedlungsbereich von Streitau gestört, sowohl in der Entwicklung als auch in der Wohnqualität.